Schlagwort-Archive: zweisprachigkeit

Frohe Weihnachten!

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Morgen kommt das Christkind!

¡Feliz Navidad! Und: Frohe Weihnachten! (ezw)

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Eingeordnet unter Musik, Weihnachten, Weltwirtschaft, Zweisprachigkeit

Cruzcampo-Bier im Angebot

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Cruzcampo-Bier gibts jetzt bei SuperSol im Angebot: Nur 40 Cent die Dose 0,33l. Und wenn ihr 8 Dosen nehmt, dann bekommt ihr noch einmal vier dazu geschenkt: Das ist echt der Hammer! Das Geld, das ihr euch da spart, solltet ihr in Aktien anlegen. Lieber nicht in Gold – der Goldpreis ist schon viel zu hoch. Oder noch besser: Ihr kauft euch gleich noch Oliven zum Bier!

Cruzcampo gibt es übrigens schon seit 1904: ¡NO PIERDAS EL SUR! (ezw)

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Eingeordnet unter Aktien, Spanien, Weltwirtschaft, Zweisprachigkeit

Fremdsprachen machen sich gut im Lebenslauf

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Topoly ist sehr gebildet und spricht zwei Sprachen: Deutsch und Persisch. (ezw)

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Tatort Kaffeehaus

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Josef Prousek war bekanntlich ein Verehrer des Komponisten Giuseppe Verdi. Bei der Benennung seines Betriebes musste sich der Unternehmensgründer zwischen den Verdi-Opern Aida und La traviata entscheiden. Ihr ahnt bereits, wie er sich entschieden hat? Na? Genau: Die berühmte Wiener Kaffeehaus- und Konditoreien-Kette heißt seit 1925 Aïda. Eine Erfolgsgeschichte in Zuckerl-Rosa!

Und dann das: Ein skrupelloses, abscheuliches Verbrechen! Begangen am hellichten Tag! In der Aïda.
Doch ohne Schuld: Aïda.
Tatort: Aïda-Filiale Wien IX, Währinger Straße 47.
Tatzeit: Gestern 10 Uhr Vormittag.
Verbrechen: Handy aus der Jacke gestohlen – mein Handy!
Objekt der verbrecherischen Begierde: BlackBerry – mein BlackBerry!
Genaue Objektbeschreibung: BlackBerry Modell Perl, schwarz, alt, liebgewonnen!
Täter: Der oder die Täter? Die Täterin oder die Täterinnen? Man weiß es nicht: Täter unbekannt!
Tat-Hergang: Hat sich wohl hinterrücks an die Jacke rangemacht, das mutmaßliche Diebsgesindel! Während der rechtmäßige Eigentümer von Handy und  Jacke sich allzu sehr ablenken ließ: Durch spanische Literatur, österreichische Qualitätszeitung und Aïda-Espresso.
Anzeige: Polizeilich. Danke Polizeiinspektion Boltzmanngasse!
Neue SIM-Karte: Danke Orange Shop Stephansplatz!
Ermittlungen: In alle Richtungen. International! Danke Polizeiinspektion Boltzmanngasse! Danke Interpol!

BlackBerry wird von einem kanadischen Unternehmen namens RIM hergestellt. Wirtschaftlich übrigens sehr erfolgreich! Das kann mich jetzt aber auch nur sehr bedingt trösten.

Wäre meine Tochter Emilia dabeigewesen, wär das wohl alles nicht passiert! Sie hätte die Täter energisch in die Flucht geschlagen mit lautem: „Tatü-Tata, die Feuerwehr ist da!“ oder mit „Waaaah, ich bin HelloKitty-Spiderman!“

Aber keine Angst: Wir lassen uns keinesfalls vom (organisierten?) Verbrechen den Spaß verderben! Emilia und ich gehen gleich morgen ein neues Handy kaufen. So unterstützen wir die Weltwirtschaft! Und dann gehen wir zur Aïda in der Währinger Straße. So unterstützen wir die Wiener Weltwirtschaft! Emilia trinkt dann bestimmt eine Heiße Schokolade und ich einen Espresso oder vielleicht auch einen Tee. Wenn wir wollen, bestellen wir uns sogar eine Sacher Torte. Schließlich ist Wochenende! Und unsere Jacken lassen wir nicht aus den Augen! (ezw)

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Feliz Navidad!

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Spanisch wird auf zahllosen Kontinenten von bereits unzähligen Menschen gesprochen. Und gesungen:

Konkret wird Spanisch als Muttersprache von etwa 350 Millionen Menschen gesprochen. Zum Beispiel von meiner Tochter Emilia. Ihre Vatersprache ist übrigens Deutsch. Deutsch ist auch eine sehr schöne Sprache, wenn es euch interessiert.

Eine weitere schöne Sprache ist die Musik.

Singt ihr?

Nur zu Weihnachten?

Nur unter der Dusche?

Oder spielt ihr vielleicht sogar Gitarre?

Ich wünsche euch jedenfalls, was man sich zu Weihnachten eben so wünscht!

Wenn ihr zu den 350 Millionen zählt oder wenn ihr immer fleißig meinen Blog gelesen habt, dann wisst ihr schon, wie man das auf Spanisch sagt:

¡Feliz Navidad!

Ihr könnt es aber auch singen und dazu Gitarre spielen. Hier ist die Anleitung dazu:

(ezw)

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Eingeordnet unter Musik, Weihnachten, Weltwirtschaft, Zweisprachigkeit