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Keine Adjektive

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:
Ernest Hemingway hat eigentlich immer Recht, wenn es um Hochseefischerei oder um Mojitos geht. Selbst beim Thema „Adjektive“ irrt sich der wortgewaltige, bärtige und trinkfeste Meister nur äußerst selten. (ezw)

literaturfrey

Es heißt Hemingway hätte gesagt: „Wenn du einem Adjektiv begegnest, dann bring es um!“*. Es wäre böse, zu unterstellen, dass er sich am Ende mit einem verwechselt hat …
Wie so oft, wenn begnadete Autoren etwas anmerken, führt dies, bei einer bestimmten Gruppe von Menschen, dazu ein Dogma daraus zu schmieden. Ohne große Mühe taucht dieses, kaum Zeit verzögert, in den gängigen Schreibratgebern auf und verbreitet sich von dort, wie Grippeviren.
Das Schöne, an jeder Wahrheit, jeder Mode, jedem Geschmack ist, dass sie relativ sind. Darauf kann man sich immer berufen, wie man merkt, wenn man es probiert. In bestimmten Zusammenhängen, mit einem bestimmten Ziel sind Adjektive doof, im nächsten Kontext, bei anderer Intention ein Volltreffer.
Zum Veranschaulichen dieser These habe ich, zwei Texte gegenübergestellt, wie sie mit und ohne Adjektive klingen und wirken, und, nach subjektivem Befinden, eine kleine Plus/Minus-Tabelle folgen lassen.
Und wer es ganz anders sieht? Wunderbar!…

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Meine Gemeinsamkeiten mit Donald Trump

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Meine Schülerinnen und Schüler wollen immer wieder von mir wissen, was mich denn mit US-Präsident Trump verbinde. Ok, heute möchte ich dieses Thema einmal umfassend erörtern.

Welche Gemeinsamkeiten gibt es also zwischen mir („Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft“) und Donald („The Donald“)?

  • Wir beide lieben Cheeseburger. Und, ja. (ezw)

 

 

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