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Fake-News jetzt auch im Duden

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Der Grantige aus dem Weißen Haus wird sich gar nicht freuen: Überall auf der Welt bloß Fake-News! Sogar im renommierten Duden sind sie demnächst zu finden.

Am Anfang hat es mich auch ganz schön aus dem Jumpsuit gehaut, wo ich davon erfahren habe. Klar, wer lässt sich schon gern beim Prokrastinieren stören? Mittlerweile geh ich mit der Sache aber recht chillig um. (ezw)

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Eingeordnet unter Fremdsprache, Medien, Sprache, USA

The Royal Wedding – ohne mich!

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Ich hab noch immer keine Einladung für die Hochzeit bekommen! Schön langsam glaub ich, ich bin  der einzige Prominente, der nicht eingeladen ist. Naja,  abgesehen von Paris Hilton, die hat bisher auch keine Einladung bekommen. Hat mir gerade ein SMS geschrieben: Frau Diplomkauffrau Hilton ist übrigens auch nicht gerade „amused“ ob der royalen Nicht-Einladung. So kann man doch nicht mit uns umspringen!

Bah, mir doch egal, laden wir die Windsors halt auch nicht mehr zu unseren Tee-Parties ein!  Und Krocket spielen wir in Zukunft ausschließlich mit der spanischen Königsfamilie.

Zu unserem Nachmittags-Earl-Grey hören wir jetzt immer die Sex Pistols! (ezw)

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Eingeordnet unter Weltwirtschaft

Am Spielplatz der Gefühle

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Kennt ihr den Spielplatz neben der Votivkirche? Klein, aber fein! Meine Tochter Emilia geht dort gerne hin. Manchmal begleite ich sie und darf sie dann beim Schaukeln antauchen. „Viel!“ feuert sie mich an, noch stärker anzutauchen. Sie kann gar nicht genug davon kriegen. Auch wenn die Schaukel sich schon fast überschlägt, quietscht sie noch vergnügt: „Mehr viel!“ und dann in der halb-spanischen Version: „¡Más viel!“

Manche Anleger können auch nie genug kriegen und lassen sich von der Gier antreiben: Sie warten auf noch höhere Kursgewinne ihrer Aktien und vergessen darauf, rechtzeitig auszusteigen. Auf den „idealen Zeitpunkt“ zum Verkaufen kann man lange warten – aber auch zu lange. Und wenn die Kurse plötzlich wieder fallen sollten – wie immer völlig unerwartet – dann ist die Angst auf einmal groß. Und der schöne Gewinn ist wieder weg. Kursgewinne mitnehmen! Gewinne müssen tatsächlich erst „realisiert“ werden, denn bis zum Verkauf bestehen sie ja nur am Papier!  Daher empfehle ich euch, eine stop-loss-order aufzugeben: Wenn der Kurs auf einen bestimmten Wert sinkt, werden eure Aktien automatisch verkauft. Dieser Automatismus lässt den Gefühlen (Gier, Angst)  keine Chance – und das ist gut! (ezw)

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Eingeordnet unter Aktien, Spielplatz, Weltwirtschaft, Zweisprachigkeit

Ra-Ro-Rick Barbatrick!

Als Experte für Zweisprachigkeit und Weltwirtschaft hab ich euch Folgendes zu sagen:

Jeden Abend lese ich mit meiner Tochter Emilia das Barbapapa-Buch. Emilia ist fasziniert von den bunten Figuren und ihren lustigen Namen. Habt ihr gewusst, dass der Name Barbapapa vom französischen Wort für Zuckerwatte („barbe à papa“) kommt? Das heißt so viel wie „Papabart“. In Spanien sagt man übrigens zur Zuckerwatte „algodón de azúcar““ („Baumwolle aus Zucker“). Die Barbapapas sind dort nicht ganz so bekannt wie bei uns.

Die Barbapapas sind vielen von uns noch als Öko-Vorreiter in Erinnerung. Seit den Siebziger Jahren treten sie beherzt und eloquent gegen die Umweltverschmutzung auf. Sie leisten Widerstand gegen Abholzung und Kraftwerksbau. Ihre Barbatricks helfen ihnen bei ihrem Kampf. Es ist sicher auch dem Einsatz der Familie Barbapapa zu verdanken, dass viele Energieversorger umgedacht haben: Sie setzen heute verstärkt auf erneuerbare Energie. (ezw)

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Eingeordnet unter Ökologie, Barbapapas, Energie, Literatur, Weltwirtschaft, Zweisprachigkeit